Gästebuch

23 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Roswitha Haug-Henseler | 30.08.2019 11:13

Mein Mann ist nun seit 9 Jahren schwer erkrankt, Pflegegrad 5 und mehrfach behindert. Er wird seit nunmehr 8 Jahren von Herrn Huber homöopathisch und schulmedizinisch hausärztlich behandelt, mit sehr guten Ergebnissen. Bei meinem Mann bestehen keine Heilungschancen, das wissen Herr Huber und ich. Trotz aller Vorhersagen der Uniklinik Tübingen macht mein Mann Fortschritte. Mein Mann wird von Herrn Huber als Mensch gesehen und als Mensch behandelt, ja auch homöopathisch. Während mir in der Uniklinik Tübingen schon mehrfach gesagt wurde, dass er unwertes Leben wäre und ich keine ärztliche Hilfe für ihn holen solle, sondern ihn sterben lassen soll. Auch wurde er mehrfach falsch diagnostiziert, falsch behandelt oder gar nicht behandelt. Das sind für mich Tötungsversuche. Erst vor wenigen Wochen musste ich mich anwaltlich gegen die katastrophale Behandlung meines Mannes wehren. Das Klinikum hat sich entschuldigt. Ich bin froh, dass wir hier in der Nähe einen so hervorragenden homöopathisch arbeitenden Arzt haben. Einen Homöopathen der sichere Diagnosen stellt und durch seine Therapie uns eine große Erleichterung und Hilfe bringt. Mein Mann lebt, trotz seiner Erkrankung gerne und hat Freude an seinem veränderten Leben. Dem Redakteur würde ich die Gabe und die Kompetenz einer sauberen Recherche wünschen. Schon allein die Erwähnung von Scientology lässt doch sehr an seiner Recherche und seiner Kompetenz als Journalist zweifeln.
Mit freundlichen Grüßen
Roswitha Haug-Henseler

22 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Andreas Buck | 29.08.2019 11:29

Alles andere als neutral berichtet
Wodurch zeichnet sich guter Journalismus aus? Was besagt der Pressekodex? Und wie urteilsfähig ist ein Lokalredakteur trotz noch so umfangreicher Recherche, gerade dann, wenn es um Fachthemen wie spezielle Handwerkstechniken oder besondere Behandlungsmethoden geht?
Mit Verlaub erfüllt der Beitrag "Mit Vorsicht zu genießen" von Philipp Koebnik keines der genannten Kriterien. Im Gegenteil: Laut Pressekodex sollen Berichte über medizinische Themen eine unangemessen sensationelle Darstellung vermeiden, die unbegründete Befürchtungen oder Hoffnungen beim Leser erwecken könnte. Mit anderen Worten: Wir Journalisten sollten (wie in allen anderen Fällen auch) stets neutral berichten.
Neutralität ist jedoch genau die Eigenschaft die der genannte Artikel NICHT erfüllt. Stattdessen schreibt der Kollege mit der Axt im Walde über wunder- oder sonderbare Behandlungsmethoden ohne die Patienten zu Wort kommen zu lassen. Hat sich Philipp Koebnik dabei die Mühe gemacht Patienten der Emil-Schlegel-Klinik zu befragen? Nein!
Ich für meinen Teil bestätige dem Ärzteteam hohe Fachkompetenz. Und das nicht nur in meiner Funktion als Fachjournalist, sondern besonders als langjähriger Patient.
Herrn Koebnik empfehle ich, sich zukünftig umfassend zu Informieren, bevor er in Donald-Trump-Manier manipulative oder unzureichend recherchierte Behauptungen veröffentlicht.
Andreas Buck, Fachjournalist

21 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Cornelia Werner | 29.08.2019 11:26

Sehr geehrter Herr Fuchs,
der gestrige Artikel „Mit Vorsicht zu genießen“ über die Praxis Huber ihres Redakteurs Koebnik hat mich zutiefst menschlich und moralisch erschüttert.
Sie führen 5 Tage vor Praxiseröffnung das Team-Huber regelrecht geteert und gefedert auf den Schafott. Ob Sie sich über die Tragweite und Ausmaßes dieses Artikels bewusst sind, da bin ich mir nicht sicher. Sie haben der Praxis schon vor Eröffnung den Todesstoß gesetzt.
Vom Lokaljournalismus erwarte ich unabhängige, transparente, relevante und richtige Berichterstattung. So das ich mir als Leserin ein Wirklichkeit nahes Gesamtbild machen kann. Mir war bislang nicht bekannt, dass sich Ihre Zeitschrift zum Lobbyismus für die Pharmaindustrie bekennt.
Ich spreche hier für meine gesamte Familie, hier haben Sie sich zu weit aus dem Fenster gelehnt. Eine solch schlechte Berichterstattung enttäuscht mich als jahrelange Leserin ihrer Zeitschrift. Sie würden Rückgrat beweisen, wenn Sie noch vor Praxiseröffnung , schriftlich revidieren würden.
Eine mehr als enttäuschte Leserin
Cornelia Werner
Waldachtal-Oberwaldach

20 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Eva Huber | 29.08.2019 11:25

Liebes Praxis-Team Huber,
ich bin mal wieder sehr empört über die negative Presse und finde es eine bodenlose Frechheit was sich manche Redakteure erlauben. Dieser Artikel grenzt für mich an ,,Rufmord" aber dafür ist die Neckar Chronik bekannt. Lassen Sie sich nicht unterkriegen Herr Huber. Ich bin froh, dass Sie uns in unserer Not in Ihrer Praxis aufgenommen haben. Die besondere Atmosphäre und dass Sie sich für ihre Patienten noch Zeit nehmen ist das, was Sie und Ihre Arbeit ausmacht. Sie fertigen die Patienten nicht in zwei Minuten mit einem Rezept ab sondern suchen nach den Ursachen, indem Sie sich noch die Zeit für ein Gespräch/Anamnese nehmen und das ist doch der Weg zur Heilung nicht nur die Symptombekämpfung. Ich komme immer zuversichtlich und geerdet aus Ihrer Sprechstunde und hoffe, dass Sie noch lange so wie bis jetzt weiter praktizieren.
Ich wünsche Ihnen, Ihrer Frau und Ihrem Team eine gute Zeit in Horb trotz holprigem Start!
Schöne Grüße
Eva Huber

19 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Reinhard Dorn | 29.08.2019 11:11

Sehr geehrter Herr Koebnik,
Ihr Im Betreff genannter Artikel vom 28.08.2019 ist mir zugesandt worden. Gelinde gesagt, ich bin empört, wie Sie in scharfmacherischer Form versuchen, sowohl die bisherige Lebensleistung als auch die zukünftige berufliche Entwicklung der Eheleute Huber in Misskredit zu bringen!
Ich selbst lebe in Mecklenburg-Vorpommern und war im Jahre 2017 Patient in der Emil-Schlegel-Klinik. Mit einem sehr seltenen Tumor (Desmoidtumor, auch kleine Schwester des Sarkoms genannt) im Unterbauch, von der Schulmedizin auf Grund der Lage als nicht operabel diagnostiziert, wurde ich von Herrn Huber mittels Homöopathie behandelt. Seither hat sich der Tumor in seiner ursprünglichen Größe von 8x6 cm auf 4x3 cm reduziert. Und ehrlich! Ob nun dieses wunderbare Heilungsergebnis tatsächlich mittels Homöopathie oder auch nicht erfolgte: Ich bin glücklich über den Erfolg. Und ich bin Herrn Huber und seinem Team sehr dankbar für die erlebte Behandlung, die sehr wohl als eine komplexe schulmedizinische UND homöopathische von mir empfunden wurde.
Ich hoffe sehr, dass viele andere Patienten- die wahrscheinlich noch schlimmere Diagnosen hatten als ich- hier in dieser Zeitung von ihrer erfolgreichen Behandlung in der Schlegel-Klinik berichten dürfen.
Herr Koebnik, journalistisch war Ihr Artikel einseitig und somit polarisierend!


* Geben Sie Ihren Namen an, so wie Sie ihn veröffentlicht haben möchten.

Die Felder mit * sind Pflicht-Angaben und müssen ausgefült werden. Ihre angegebene E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Zu unserer und Ihrer Sicherheit speichern wir Ihre IP-Adresse.

Wir bitten um Verständnis, dass wir Ihren Eintrag erst nach redaktioneller Prüfung freischalten können.