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27 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Barbara Knaudt | 30.08.2019 11:36

Sehr geehrter Chefredakteur Herr Fuchs,
ich wende mich an Sie, anlässlich des Artikels Ihres Herrn Koebnik in der "Neckarchronik".
Es stimmt, die Presseveröffentlichung Ihrer Zeitung ist mit Vorsicht zu genießen!
Was Sie erlauben und Ihr Herr Koebnik betreibt, ob absichtlich oder unabsichtlich, das erlebe ich als Rufmord. Verträgt sich das mit dem Anspruch einer sachlichen Berichterstattung einer seriösen Zeitung? Wohl eher nicht!
Ich bin seit über 30 Jahren Heilpraktikerin, habe eine solide medizinische Ausbildung als Krankenschwester hinter mir. Im Krankenhaus für Naturheilweisen in München Harlaching machte ich meine ersten homöopathischen Erfahrungen.
Die Arbeit von Herrn Huber kenne ich seit über 10 Jahren sehr gut und schätze ihn, nicht nur wegen seines großen medizinischen und homöopathischen Wissens, sondern auch wegen seines Engagements seinen Patienten gegenüber. In dieser Zeit war ich auch mehrere Male über Wochen in der Emil-Schlegel-Klinik, konnte mit vielen, auch schwerstkranken Patienten, reden und mir über die Art der Behandlung ein Bild machen.
Das war ein sehr Positives und ist es auch heute noch!
Über eine Entschuldigung und Richtigstellung bei Herrn Huber und seinem Team wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Mit freundlichen Grüßen
Barbara Knaudt

26 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Kunigunde Stefinger | 30.08.2019 11:35

Sehr geehrter Herr Fuchs, sehr geehrter Herr Koebnik,
ich beziehe mich auf ihren Artikel vom 28.08.2019 in der Rubrik Medizin, "Mit Vorsicht zu genießen".
Seit nunmehr 23 Jahren kenne ich die homöopathische Behandlung, die Wirkung homöopathischer Mittel und damit auch die negative Einstellung vieler Menschen zu dieser Thematik, die auch in Ihrem Artikel erkennbar ist. Die Kontroverse ist so alt wie die Homöopathie selbst, doch in der jetzigen Zeit sollte, vorausgesetzt es wird ausreichend recherchiert, zumindest eine gewisse Akzeptanz dahingehend vorhanden sein, dass Menschen mit ähnlichem Gedankengut auch als Arzt/Patient zusammenfinden.
Dass Sie Herrn Dr. Huber und Frau Klein-Huber zwar nicht direkt aber doch mittels einer versteckten Andeutung als Quacksalber bezeichnen ist absolut unangebracht.
Ich war im Jahre 2018 für drei Wochen Patientin der Praxis Huber in Bad Niedernau und konnte mich persönlich von der Kompetenz und der höchst fürsorglichen Behandlung überzeugen. Dr. Huber ist einer der einfühlsamsten Menschen die ich je kennenlernen durfte und gerade diese Fähigkeit macht ihn zu einem so hervorragenden Arzt.
Meine schulmedizinische Diagnose lautete "bösartiges Mammakarzinom" (BIRADS 5), doch ich war weder zu einer Operation, noch zu einer Chemotherapie oder Bestrahlung bereit. Inzwischen sind meine Tumormarker auf einen für meine Umstände normalen Wert gesunken und der Tumor ist zurückgegangen, kaum mehr spürbar und zwar alleinig durch die Behandlung in der Emil-Schlegel-Klinik, das richtige homöopathische Medikament, die vielen guten Ratschläge die ich dort erhielt und das von dort entgegengebrachte Verständnis. Und: Herr Dr. Huber hat mir trotz meines heftigen Widerstands immer wieder nachdrücklich zu einer Operation geraten, sollte keine Besserung eintreten. Auch weiß ich, dass dort eine Kombination schulmedizinischer und homöopathischer Mittel und Wege praktiziert wird.
Die von der Emil-Schlegel-Klinik angebotenen Methoden welche Sie ebenfalls sehr negativ darstellen, sind meines Erachtens absolut zeitgemäß und einfach ein Produkt des Wandels, der derzeit immer deutlicher offensichtlich wird für die, die Augen haben um zu sehen und Ohren um zu hören… Die Entscheidung über die Werthaltigkeit einer Maßnahme oder Reise sollte allein dem Klienten überlassen werden.
Ich fordere Sie deshalb hiermit auf, eine Entschuldigung gegenüber der Emil-Schlegel-Klinik zu veröffentlichen.
Bezüglich Ihres Artikels "Richtige Medizin fördern statt den Profit von Quacksalbern" empfehle ich Ihnen wärmstens das Buch "Das Nullpunkt-Feld" von Lynne MacTaggart und dort speziell die beschriebenen Studien von Fritz-Albert Popp, Jacques Benveniste und Dr. David Reilly. Das Buch ist ein Augenöffner.
Mit freundlichen Grüßen
Kunigunde Stefinger, Raum Regensburg

25 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Heiner Jedele | 30.08.2019 11:33

Sehr geehrter Herr Fuchs, sehr geehrte Damen u. Herren,
die beiden Artikel Ihres Herrn Koebnik beweisen mir, dass er von einer Berichterstattung über das Thema Homöopathie so viel Ahnung hat, wie von der Zeckenplage an Meerschweinchen auf dem Mond. Andernfalls kommt in mir der Verdacht auf, dass er von irgendeiner Lobby beeinflusst wurde, einen solchen Quatsch zu schreiben. Wir, meine Frau und ich, können ganz klar beweisen, wie über alle Maßen erfolgreich die Therapien bei uns angeschlagen haben. Dies bestätigen auch unsere Haus- und Fachärzte, die dadurch die Homöopathie mit ganz anderen Augen ansehen. Da wirkt natürlich auch die Budgetbelastung des Hausarztes mit: Seit wir in der Schlegelklinik in Behandlung sind, haben sich unsere Medikamentenkosten dermaßen
reduziert, dass wir mit dem Geld, das wir früher als Zuzahlung zu leisten hatten, die kompletten Arzneien wie Globuli´s usw. kaufen können. Und unsere Krankenkasse spart dadurch jeden Monat ca. 370 Euro. Das hat Ihr Frozzelknabe Koebnik nicht bedacht, er meint ja, dass sich die Krankenkassen für ihre wohlhabenden Mitglieder besser einsetzen und diesen auch irgendwelchen Hokuspokus erstatten. Homöopathie ist aber kein Hokuspokus, sondern würde unser gesamtes Gesundheitssystem entlasten. Zudem sind wir nicht wohlhabend, sondern Rentner mit unterdurchschnittlicher Rente und leben sehr kostenbewusst.
Es gab und gibt, das wissen wir aus eigener langjähriger Erfahrung, einige Heilpraktiker, die für minderwertige Behandlungen ihren Patienten das Geld aus der Tasche ziehen. DAS GIBT ES IN DER SCHLEGELKLINIK NICHT!!! Und wer reisen will, soll reisen, auch zu Pyramiden, die man nicht sieht. Wichtig ist für den Patienten, dass der Ort für ihn Ruhe und Ausstrahlung bietet, um Körper und Geist zu entspannen.
Wir waren in unserem ganzen Leben noch in keiner Arztpraxis, in der so überzeugend ruhig und äußerst gewissenhaft gearbeitet wird. Meiner Meinung nach führt die Homöopathie im Einklang mit der Schulmedizin zu den großen Erfolgen der Schlegelklinik. Wir sind sehr froh, dass die Praxis nach Bad Niedernau jetzt in Horb weitergeführt wird und wünschen dem ganzen Team bestes Gelingen und viel Freude bei seinen verantwortungsvollen Aufgaben.
Und Ihnen, lieber Herr Fuchs, möchte ich anraten, den Herrn Koebnik aufzufordern, das Öl aus diesem von ihm entzündeten, unqualifizierten Feuer zu nehmen. Die Ärzte der Schlegel-Klinik haben eine solche Berichterstattung nicht verdient, sie verdienen höchste Achtung, Anerkennung und vor Allem - Frieden!

24 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Michael Zeuß | 30.08.2019 11:31

Sehr geehrter Herr Fuchs,
ich möchte bitte zu Ihrem Artikel vom 28.8.19 Stellung nehmen. Wir sind seit ca. 2 Jahren bei den Hubers in Behandlung, weil wir von der "Schul-Medizin" aus mehreren Gründen abgekommen bin. Beide leisten einen tollen Beitrag für diejenigen die mit Homöopathie klar kommen und es auch wollen.
Ich finde es sehr schade das hier Quer geschossen wird. Ein Ort zum gesund werden scheint Horb ja dann nicht zu sein. Obwohl ich es im Urlaub anders erfahren hab. Schade auch für die Pensionen und Hotels die davon profitieren könnten wenn die Familie Huber Ihre Praxis in Horb eröffnet.
Sie können dies gerne als Leserbrief veröffentlichen.
mit freundlichen Gruß
M. Zeuß

23 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Roswitha Haug-Henseler | 30.08.2019 11:13

Mein Mann ist nun seit 9 Jahren schwer erkrankt, Pflegegrad 5 und mehrfach behindert. Er wird seit nunmehr 8 Jahren von Herrn Huber homöopathisch und schulmedizinisch hausärztlich behandelt, mit sehr guten Ergebnissen. Bei meinem Mann bestehen keine Heilungschancen, das wissen Herr Huber und ich. Trotz aller Vorhersagen der Uniklinik Tübingen macht mein Mann Fortschritte. Mein Mann wird von Herrn Huber als Mensch gesehen und als Mensch behandelt, ja auch homöopathisch. Während mir in der Uniklinik Tübingen schon mehrfach gesagt wurde, dass er unwertes Leben wäre und ich keine ärztliche Hilfe für ihn holen solle, sondern ihn sterben lassen soll. Auch wurde er mehrfach falsch diagnostiziert, falsch behandelt oder gar nicht behandelt. Das sind für mich Tötungsversuche. Erst vor wenigen Wochen musste ich mich anwaltlich gegen die katastrophale Behandlung meines Mannes wehren. Das Klinikum hat sich entschuldigt. Ich bin froh, dass wir hier in der Nähe einen so hervorragenden homöopathisch arbeitenden Arzt haben. Einen Homöopathen der sichere Diagnosen stellt und durch seine Therapie uns eine große Erleichterung und Hilfe bringt. Mein Mann lebt, trotz seiner Erkrankung gerne und hat Freude an seinem veränderten Leben. Dem Redakteur würde ich die Gabe und die Kompetenz einer sauberen Recherche wünschen. Schon allein die Erwähnung von Scientology lässt doch sehr an seiner Recherche und seiner Kompetenz als Journalist zweifeln.
Mit freundlichen Grüßen
Roswitha Haug-Henseler


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