Gästebuch

32 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Ilse und Heinz Wehr | 01.09.2019 11:46

Mit diesen bösartigen, persönlich beleidigenden und hämischen Beiträgen disqualifizieren sich der Verfasser Herr Koebnik und die Redaktion selbst.
Schämen Sie sich für diese unqualifizierte und unsachliche Darstellung.
Wir sind durchaus kritische, langjährige Patienten von Herrn Huber und durch persönliche Erfahrung überzeugt von dessen medizinischer Kompetenz auf schulmedizinischem sowie auch alternativmedizinischem Bereich, seiner Gewissenhaftigkeit und menschlichen Integrität.
Ilse und Heinz Wehr, Rotfelden

31 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Uwe Hardekopf-Scholz | 01.09.2019 11:45

Hetzkampagne beabsichtigt?
Zunächst einmal Ihr Stil, Herr Koebnik: dieser erinnert an das bundesweit bekannte Blatt mit den 4 Buchstaben … wollen Sie also dorthin verortet werden? Mit W. Shakespeare möchten wir Sie daran erinnern: "Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde als Deine Schulweisheit sich träumen lässt.“ Ihr diffamierender Schreibstil zeigt vor allem Ihre eigene Visitenkarte. Hat man in Horb eine solche Angst vor einem angesehenen Homöopathen, dass man einen derartigen Verriss loslassen muss statt sich über seine Niederlassung am Ort aufrichtig zu freuen? Hätten Sie doch einmal richtig hingeschaut. Und dann: Sie holen ein altes Dokument von H. Huber hervor und verschweigen in Ihrem gesamten Beitrag das vor wenigen Monaten erschienene Buch des Arztes? Oh ja, wir können uns sehr gut vorstellen, warum: darin sind zahlreiche Beispiele detailliert dokumentiert, aus denen die erfolgreiche homöopathische Behandlung und Begleitung von schwerstkranken Menschen im Sinne des integrativen Ansatzes, dem sich H. Huber verpflichtet fühlt, dargestellt! Sie wollen ja nach Ihren umfangreichen Recherchen sicher nicht behaupten, Sie wüssten nichts von diesem Buch! Dieser „Beitrag“ ist denn auch von seriösen Lesern und solchen, die sich um die Heilkunst der Homöopathie wissenschaftlich bemühen sowie sie erfolgreich praktizieren, nicht wirklich ernst zu nehmen. Unterschätzen Sie die Gruppe derer nicht, die homöopathische Hilfe suchen, welche lindernd oder heilend wirkt, denn sie wächst und wächst beträchtlich. Ganz sicher auch in Horb. Dies ist nicht mehr aufhaltbar, denn der Erfolg dieser Heilkunst spricht längst für sich.
Wollen Sie also verantwortlich zeichnen für eine Hetzkampagne, wobei Sie sich selbst in Ihrem blamablen Artikel als völlig unwissend entlarven? Sie plappern die Allgemeinplätze all derer nach, die diese Heilkunst wie andere alternative Heilmethoden weg haben wollen. Um nichts anderes geht es dabei. Dazu passt dann auch, einen Bogen zur Scientology-Bewegung zu schlagen. Doch an dieser Stelle sind Sie erheblich zu weit gegangen!
Wie wäre es denn, wenn Sie sich gründlich mit dem dieses Jahr erschienenen Buch H. Hubers (s.o.) auseinandersetzen und im Anschluss einen Artikel in aller Demut verfassen würden, der zum Ausdruck brächte, dass Sie nach nochmaliger gründlicher Recherche nun zu einem ganz anderen Bild über die Arbeit der Hubers gelangt sind. Im Anschluss würde dann eine persönliche Entschuldigung bei Herrn und Frau Huber folgen. Diese wäre dann ebenfalls in einem großen Zeitungsartikel Ihrer Zeitung zu würdigen (s.o.). Oder haben Sie etwa eine Rufmordkampagne im Sinn? Vielleicht sind auch Sie eines Tages dankbar, wenn Sie durch alternative Heilmethoden, z.B. Homöopathie, unterstützt werden und davon profitieren. Spätestens dann werden Sie sich an Ihren Artikel erinnern … und sich darüber tief schämen. Uns wundert es nicht, dass die Hubers das Interview mit Ihnen abbrachen, da sie in 45 Minuten sicher genug Ihrer Gesinnung erkannt hatten.
Wie gut und wichtig, dass H. Hubers eindrückliche Stellungnahme auf dem Fuß folgte! Denn Ihr „Beitrag“ hatte inhaltlich leider so gar nichts zu bieten! Wie Sie sich sicherlich denken können, sind wir Patienten Herrn Hubers.

30 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Ilse Gauss | 01.09.2019 11:39

Sehr geehrte Damen und Herren,
Heinz Huber hat im Jahre 2004 die Hahnemannklinik in Bad Imnau gegründet.
Sein Ruf als fundierter Diagnostiker hat das Klima geprägt und Kolleg*innen sowie Patient*innen eine Orientierung gegeben. Seine schulmedizinische Sichtweise war die Basis der Behandlung; begleitend und ergänzend wurden weitere Behandlungsmöglichkeiten ins Konzept eingearbeitet.
Als erfahrene Systemische Therapeutin habe ich damals die Patienten psychotherapeutisch begleitet und regelmäßig an Teamgesprächen teilgenommen.
Heinz Huber habe ich als einen Arzt erlebt, der über ein hohes medizinisches Fachwissen verfügt und einen wertschätzenden und würdigen Umgang mit den Menschen pflegt.
Jeder Vorwurf von "Scharlatanerie" ist lächerlich.
Freundliche Grüße, Ilse Gauß

29 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Wolfgang Wagner | 31.08.2019 11:43

Sehr geehrter Herr Fuchs,
“sehr schockiert“ über den Bericht Ihres Redakteurs Herr Koebnick möchte ich Ihnen meine “bescheidene“ Meinung dazu kund tun. Bitte entschuldigen sie mir die vielen “Anführungszeichen“ hier, ob der Fülle der Unsäglichkeiten lassen sich diese leider nicht vermeiden!
Bei der ersten Lektüre des Artikels fragte ich mich intuitiv “ ...was hat den DER genommen – was ist dem über die Leber gelaufen, dass er einen solchen Artikel verfasst und auch noch in der Zeitung veröffentlicht ? Muss sich da ein kleiner Nachwuchs Redakteur profilieren ? Redaktionelle Freiheit ? – heißt das mittlerweile jeder kann die abstrusesten Gedanken in der Zeitung schreiben die in seiner Fantasie herum geistert ?
Wenn Redakteur Koebnick – nicht mal den Unterschied zwischen Dr. und Arzt kennt möchte man ihm gerne zurufen – bilde dich mal oder kümmre dich mal erst um eine qualifiziert Ausbildung um solche Dinge beurteilen zu können.
Sachliche Information kann ich in diesem Bericht keine finden - ich weiß Fake-News sind „en vouge“ es gibt ja mittlerweile genug Vorbilder hierzu.
So bleibt eigentlich nur Kopfschütteln über einen solchen dreisten und unqualifizierten Bericht der weder Herrn und Frau Huber fachlich noch sonst wie gerecht wird. Ja, ich kenne sie seit vielen Jahren im Rahmen meiner Krebsbehandlung – ohne die Beiden wäre ich vielleicht nicht mehr in der Lage diese Zeilen zu schreiben – dafür bin ich Herrn und Frau Huber tief dankbar !
Respekt über das Tun der Anderen sollte auch in Zeitungs-Redaktionen wieder mehr Stellenwert erhalten.
Natürlich ist mir klar, dass Krawall und reißerische Artikel mehr Aufmerksamkeit und vielleicht auch Quote in die Provinz-Redaktion spült – mich verabscheut eine solche Berichterstattung zu tiefst !
Mit freundlichen Grüßen
Wolfgang Wagner

28 Stellungnahme zum Artikel in der Neckar-Chronik vom 28.08.2019

Kommentar von Beate Wörner | 31.08.2019 11:41

Sehr geehrter Herr Fuchs,
als Patientin von Herrn Huber bin ich schockiert und verwundert, dass es in der heutigen Zeit noch Hexenjagden gibt und diese auch noch über Ihre Zeitung befeuert werden. Daher bitte ich Sie um die Veröffentlichung des folgenden Leserbriefes zum Artikel "mit Vorsicht zu genießen"
Traurig und verärgert hat mich der Artikel von Redakteur Köbnik zu Eröffnung der Emil-Schlegel-Klinik in Horb gemacht. Als Patientin von Heinz Huber und seiner Frau sowie als ehemalige Patientin der Tagesklinik in Bad Niedernau kann ich nur Positives über die Behandlung und den Umgang mit uns Patienten berichten. Hier arbeiten zwei höchst integere und zugewandte Menschen, die stets die Gesundung ihrer Patienten im Blick haben. In jedem Moment der Behandlung erlebte ich ein Engagement für den Patienten, das ich noch bei keinem Arzt erlebt habe. Dazu gehörten auch Kontakte am Wochenende, wenn dies notwendig war. Dass Homöopathie funktioniert habe ich bereits bei meinen Kindern erlebt, die keinen Placebo-Effekt kannten. Dank Homöopathie konnte auch meine chronische Erkrankung gelindert und die Einnahme von teuren Pharmazeutika deutlich reduziert werden. Ich werde weiterhin auch nach Horb zu Heinz Huber und seiner Frau kommen und wünsche, dass sie trotz allem einen guten Start haben.
Beate Wörner


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